Die Spielregeln des Lebens

Akzeptiere persönliche Wahrheiten

Jeder Mensch hat auf Grund eigener Wahrnehmungsfilter, die durch Erfahrung und Erziehung entstehen, eine eigene individuelle Wahrheit. Diese eigene „Wahrheit“ ist aber
nicht wirklich „wahr“, sondern die Folge von Denkmustern und Sichtweisen.
Andere von der eigenen Wahrheit überzeugen zu wollen funktioniert nicht. Verstehe, dass nicht ein Mensch dem anderen gleicht und entwickle dadurch Mitgefühl.                  

Ehrliches Hinterfragen  deiner  Sichtweise auf Wahrheit, indem du bei der Überprüfung in dein Herz spürst, bringt Klarheit und Harmonie in dein Leben. Die Reaktionen deines Körpers dienen deiner Wahrheitsfindung.

 

Deine Gedanken erschaffen deine Welt

Das, woran du denkst,  erschafft deine Fokussierung. Die Fokussierung bestimmt, welche Teile der Welt du wahrnimmst. Das, was du  wahrnimmst erzeugt deine Überzeugungen, deine Wahrheiten. Diese wiederum erzeugen deine  Laune und  Ausstrahlung, die du  von anderen Menschen zurückgespiegelt bekommst. Wenn du denkst, dass andere Personen oder äußere Umstände für dein Schicksal verantwortlich sind, führt dich dieses Denken in die Rolle eines Opfers. Triff die Entscheidung, die Verantwortung für dich, für dein Denken und dein Handeln zu übernehmen.

Halte dich fern vom Machtbereich anderer Menschen

Wer sich in den Machtbereich anderer Menschen einmischt hat nur Kummer und Ärger. Man muss sich immer die Frage stellen: „Liegt es in meiner Macht es zu ändern?“
Falls es in meiner Macht liegt, sollte ich es dann auch direkt anpacken.

Was Dich an anderen nervt, ist Dein eigener Charakterzug

Wer eine Eigenschaft oder ein Verhalten an anderen nicht mag und sich darüber ärgert, der trägt diese Eigenschaft in irgendeinem Kontext selbst in sich  und das Unterbewusstsein teilt dies durch „Genervt sein“ mit. Das Leben hält dir den Spiegel vor. Der Mensch hat Spiegelneuronen, die an der Vorderseite des Gehirns sitzen. Du ziehst  solange Menschen mit dieser Eigenschaft in dein Leben, bis du diesen Charakterzug in dir aufgelöst hast. Du kannst Veränderungen an anderen Personen nur durch eigene Veränderung bewirken.                

Schon die Überprüfung, ob du dich gedanklich in deinem Machtbereich oder in der Angelegenheit anderer befindest, wirkt erleichternd.

 

Wie Innen so Außen

Schon Jesus sagte „ Sorge zuerst für das Königreich in dir, alles andere wird dir dazugegeben werden“  und von Yeats stammt „ Die einzige Reise, die es wert ist angetreten zu werden, ist die Reise nach Innen“.                                    

Gefühle sind da, um gefühlt zu werden. Durch bewusstes Fühlen haben wir die Möglichkeit, negative Gefühle und innere Konflikte zu verwandeln.                                        

Nimm dir regelmäßig  Zeit, in deine Innenwelt zu spüren. Dies bewirkt Wunder,  die sich dann auch in der Außenwelt widerspiegeln.

Erkenne Krankheiten als Botschaft 

Wer Gefühle dauerhaft unterdrückt, wird irgendwann durch körperliche und/oder seelische  Symptome darauf aufmerksam gemacht. Krankheiten oder Depressionen können entstehen. Diese dienen oft als Wendepunkte im Leben. Übe dich darin, den Körper als Spiegel deiner Seele zu lesen. Oft erlaubt sich das Symptom, was du dir verbietest.

Was du bekämpfst – ob körperlicher oder seelischer Schmerz – wird stärker

Jede Emotion braucht ihren Raum, hat einen Sinn und bringt einen Nutzen. Was du als Teil von dir selbst anerkennst und respektierst wird durch Verständnis und Mitgefühl für dich selbst gelöst. Durch Bekämpfen und Verdrängen von Charakterzügen, Krankheit oder Schmerz, fokussierst und verstärkst du damit  die Energie in diesen Bereichen.  Was du ablehnst, ziehst du an.

Du bist frei von Schuld

Da der Mensch oft Manipulationen ausgesetzt ist  und das persönliche Verhalten das Ergebnis aus Erziehung und Erfahrung ist,  gibt es keine wirkliche Schuld für bestimmtes Verhalten oder Situationen. Entwickle ein Verständnis dafür, dass keiner der Menschen, die dein Leben beeinflusst haben, eine Schuld trägt. Zum Beispiel machen es alle Eltern so gut, wie es ihnen möglich ist. Sie wussten und konnten es damals nicht besser. Wenn du das verstehst und von Herzen verzeihen kannst, tust du dir selbst den größten Gefallen.   Übernimm du allein die Verantwortung, ein glückliches Leben zu leben.

 

Lebe im  „Hier und Jetzt“

Du  bewirkst nichts mit dem Nachdenken über die Vergangenheit und dem sorgenvollen Grübeln an die Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht veränderbar und das Denken darüber führt oft zu Schuldzuweisungen und Selbstanklage. Die Zukunft steht nicht fest, sondern wird beeinflusst durch unsere Entscheidungen im „Jetzt“. Also übe dich darin,  im „Jetzt“ zu leben. Deine Lebensqualität ist die Folge von Entscheidungen im früheren „Jetzt“. Vergangenheit und Zukunft sind gedankliche Illusionen.      

Stelle Dir bei sorgenvollen Gedanken die Frage:  „Welches Problem habe ich tatsächlich in diesem Moment?“  Erkenne, dass das eigentliche Problem nur ein Gedanke ist.

 

Erkenne, was dein Herz zum Singen bringt

Zum Glücklich sein spielt es keine Rolle, ob du eine angesehene Anstellung hast und wie groß dein Besitz ist. Es ist  wichtig, dass du deine Handlungen mit Hingabe, Liebe und voller Konzentration im „Jetzt“ tust. Hinterfrage deine wahre Absicht hinter den Dingen, die du tust. Wenn du dich innerlich erfüllt fühlst, ziehst du damit die Fülle auch im Außen an.

Selbstliebe und Vergebung

Wer sich selbst nicht liebt, kann andere nicht lieben. Wer sich selbst nicht vergibt, kann anderen nicht vergeben. Übe dich täglich darin, eine dich selbst liebende und wertschätzende Haltung anzunehmen. Übe dich in Lob und Dankbarkeit für kleine Dinge.

Wie du atmest, so lebst du 

Jeder Mensch hat aufgrund seiner Geschichte sein persönliches Atemmuster entwickelt.  Nicht verarbeitete Emotionen beeinträchtigen  deinen Atemfluss. Atem und Seele stehen in enger Verbindung. Werde dir deines Atmens bewusst und nimm dir täglich einige Minuten Zeit um die Steuerung zu übernehmen. Durch bewusstes Atmen hast du die Möglichkeit, in dir verschlossene Türen wieder öffnen.

 

 

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Die einzige Reise, die es wert ist angetreten zu werden, ist die Reise nach innen (Yeats)

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